Newsletter-Archiv
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DIE Käfer
UNTERNEHMERBRIEF
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http://www.diekaefer.de Februar
2006
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THEMEN - I N H A L T
Start in den Frühling
Die Aussichten für die wirtschaftliche Entwicklung in den kommenden
Monaten sind so gut wie zuletzt im Oktober 1991! Das jedenfalls melden
der ifo-Konjunkturtest und das GfK-Konsumklima. Dazu passt unsere Frühjahrs-Kur
für Kundenbeziehungen.
1. FRÜHJAHRS-KUR FÜR MÜDE KUNDENBEZIEHUNGEN
2. WIE SIE KOSTEN SPAREN
3. BESSERE KONDITIONEN BEI DER KREDITVERGABE
4. RESTURLAUB VERFÄLLT AM 31. MÄRZ
5. UNVERSCHÄMTE KUNDEN?
6. RENTENVERRSICHERUNGSPFLICHT für GESCHÄFTSFÜHRER
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====== 1. FRÜHJAHRS-KUR FÜR MÜDE KUNDENBEZIEHUNGEN ======
Das Frühjahr ist eine gute Zeit, um Ihren Kundenstamm nach eingeschlafenen Kundenbeziehungen zu durchforsten.
1. Welche Kunden brauchen aufgrund der Zahlen und Fakten neue Anregungen. Von welchen Kunden haben Sie lange nicht mehr gehört?
2. Ein Frühlingsgruß per Post oder e-Mail mit aktuellen Informationen, neuen Service-Angeboten und der Ankündigung Ihres persönlichen Anrufes in den nächsten Tagen, schaffen eine positive Grundstimmung.
Zuviel Aufwand? Dann rechnen Sie aus, was es kostet, einen Neukunden zu gewinnen. Sie werden sehen, dass sich die Investition in Ihre bestehenden Kunden auf jeden Fall lohnt. Weitere Tipps zur Kundenbindung http://diekaefer.de/aktuelles/aktuelles_det_20060228164103.htm
====== 2. WIE SIE KOSTEN SPAREN ======
Material- und Personalkosten sind die größten Kostenfaktoren in den meisten Unternehmen. Im Handel kommen Mieten und Warenlager als Kostentreiber hinzu. Hier setzen Sie zuerst den Hebel an, wenn es gilt Kosten zu sparen. Unterziehen darüber hinaus sämtliche Kostenbereiche einer regelmäßigen kritischen Überprüfung, damit bringen Sie alle Kostenstellen auf die maximale Wirtschaftlichkeit.
Am besten prüfen Sie bei nächster Gelegenheit neue Angebote und studieren ihre Alt-Verträge. In den meisten Fällen können Sie von der konjunkturellen Flaute, dem scharfen Wettbewerb und den günstigen Preisen profitieren. Einige Beispiele: http://diekaefer.de/aktuelles/aktuelles_det_20060228164020.htm
====== 3. BESSERE KONDITIONEN BEI DER KREDITVERGABE ======
Wie viele Informationen braucht Ihre Bank?
In Deutschland birgt die strenge Trennung von Vertrieb und Entscheidungsstelle gemäß Basel II einige Risiken für Ihre Kreditvergabe. Die Informationen, die Sie Ihrem Firmenkundenberater in der Bank im Gespräch geben, müssen nicht unbedingt genau so beim Kreditentscheider ankommen (der ‚Stille-Post-Effekt’).
Vermeiden Sie Verständigungsprobleme zwischen Ihnen und Ihrem Kreditinstitut. Fassen Sie alle wichtigen Informationen über Ihr Unternehmen für die Bank in etwa 20 bis 30 Seiten zusammen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die meisten Unternehmen ein oder zwei Ratingstufen besser eingestuft werden, wenn die Bank das Risiko einschätzen kann. Weiter: http://diekaefer.de/aktuelles/aktuelles_det_20060228163916.htm
====== 4. RESTURLAUB VERFÄLLT AM 31. MÄRZ ======
Ungenutzte Urlaubstage für das kommende Jahr ansparen und dann nach Belieben nutzen, das können Mitarbeiter nicht. Der ungenutzte Resturlaub verfällt nach dem 31. März.
Sollte eine Krankheit den Resturlaub unmöglich machen, so muss zumindest ein Urlaubsantrag vom Arbeitnehmer gestellt werden, egal, ob der Arbeitgeber dem nachkommen kann oder nicht. Sonst fehlt es, wie die Juristen sagen, an der Mahnung. Und der Arbeitgeber gerät folglich nicht in Verzug und muss deshalb nicht für einen Schaden aufkommen, wenn z.B. das Arbeitsverhältnis Ende April aufgelöst wird. http://diekaefer.de/aktuelles/aktuelles_det_20060228163801.htm
====== 5. UNVERSCHÄMTE KUNDEN? ======
Stöhnen Ihre Mitarbeiter öfter über „unverschämte Kunden“? Lassen Sie sich selbst von Termindruck und Kritik „an die Wand“ drängen? Der Umgang mit Beschwerden und Reklamationen sollte in Ihrem Unternehmen professionell behandelt werden. Dazu gehören
Der Umgangston, die Qualität der Kundenansprache
Die Bearbeitung von berechtigten und unberechtigten Reklamationen
Die Präsentation von Lösungen und die Verhandlung von Kulanzen.
Den Kampf mit einem Kunden hat noch niemand gewonnen. Mehr: http://diekaefer.de/aktuelles/aktuelles_det_20060228163632.htm
====== 6. RENTENVERRSICHERUNGSPFLICHT für GESCHÄGTSFÜHRER ======
Geschäftsführer von Ein-Mann-GmbHs sind rentenversicherungspflichtig. Das hat das Bundessozialgericht entschieden. Damit entstehen Betroffenen bis zu 30.000 Euro Nachzahlungen in die Rentenkasse. Wir warten gespannt auf den Urteilstext. http://diekaefer.de/aktuelles/aktuelles_det_20060228163510.htm
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